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Hate Poetry im ausverkauften Rind

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Hate Poetry im ausverkauften Rind

Main-Spitze, Besprechung von Sérgio Presta: Dabei sei das alles eigentlich überhaupt nicht lustig, wie Flörsheims zweiter taz-Export Doris Akrap – in der Rolle der „Herzblatt“-reifen Moderatorin und um Ausgleich bemühten Applausometer-Beauftragten des dreistündigen Lese-Wettbewerbs der besonderen Art gegen Ende der Veranstaltung erklärte. (Ganzen Beitrag lesen)

Hate Poetry
Foto: Sascha Rheker

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Journalisten tragen rassistische Leserbriefe vor

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Journalisten tragen rassistische Leserbriefe vor

Rüsselsheimer Echo, Besprechung von Klaus Thomas Heck: Nach drei Stunden hinterlässt die Hate Poetry ratlose Gesichter. „Warum haben Sie eigentlich die ganze Zeit gelacht?“, fragt Yücel. Eine Frage, auf die niemand so recht eine Antwort weiß. (Ganzen Beitrag lesen)

Hate Poetry
Foto: Sascha Rheker

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Tiefste Blicke in die Seele der Ausländerhatz

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Tiefste Blicke in die Seele der Ausländerhatz

Wiesbadener Kurier, Besprechung von Kathrin Schwedler: Es spricht im O-Ton die selbst ernannte „Volksstimme“. Zur „kathartischen“ Angelegenheit werden die drei Stunden Leserbriefe dadurch, dass an einem Partytisch gesessen wird, der mit Getränken, Bildern von osmanischen Führern, Nationalflaggen und Luftschlangen geschmückt ist. (Ganzen Beitrag lesen)

HatePoetry 15.04.09k Wiesbaden 02
Foto: Selfie

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„Man hasst uns für das, was wir sind“

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„Man hasst uns für das, was wir sind“

Journal Frankfurt, Deniz Yücel im Gespräch mit Christoph Schröder: „Flaubert soll mal gesagt haben, er sei gegen die Einführung der Eisenbahn, weil diese nur noch mehr Menschen erlaube, zusammen zu kommen und zusammen dumm zu sein. Damit ist eigentlich alles zum Internet im Allgemeinen und zum Mitmach-Internet im Besonderen gesagt.“ (Ganzen Beitrag lesen)

Hate Poetry
Foto: Sascha Rheker

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„Wir müssen die Briefschreiber ins Lampenlicht rücken“

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„Wir müssen die Briefschreiber ins Lampenlicht rücken“

HR Info, Kulturlust, Mely Kiyak im Gespräch mit Pablo Díaz: „Das ist so verrückt, so kinky, so crazy, so bekloppt und hat zum Teil so psychopathische Züge. Und es handelt sich nicht um Geistesgestörte, sondern um die Leserschaft von Spiegel, Zeit usw. Je öfter wir das machen, desto mehr habe ich das Gefühl: Das gehört auf die Bühne.“

Germany Hate Poetry
Foto: AP/Oliver Krato

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Deutschlandradio Kultur, Interview mit Mely Kiyak

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German Reporters With Foreign Roots Fight Racism in Theater

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German Reporters With Foreign Roots Fight Racism in Theater

Associated Press, review by Kirsten Grieshaber (here covered by The New York Times) The journalists, none of them professional actors, confront prejudice head-on in the show. But they also use irony, poking fun at the stereotypes by appearing on stage dressed like migrant workers from the 1960s or disguised as radical Islamists wearing caftans and face masks. (Read the full article)

Germany Hate Poetry
Foto: AP/Oliver Krato

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„Aus Verklemmung entsteht Komik“

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„Aus Verklemmung entsteht Komik“

Neue Westfälische Zeitung, Besprechung von Linda Schnepel: Der unbedarfte Zuschauer hat keine Vorstellung, mit welch absurder Pedanterie Schreiben verfasst werden, die argumentativ darlegen, warum Journalisten mit aus-ländischen Wurzeln nicht für deutsche Zeitungen tätig sein sollten. (Ganzen Beitrag lesen)

HatePoetry 15.03.07 Bielefeld 01k
Foto: Andreas Frücht

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